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	<title>Jacobs Krönung Studie</title>
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		<title>Liebe auf den ersten Blick: Mythos oder Wirklichkeit?</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 08:40:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moderation</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beiträge Studie 2012]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Blicke treffen sich und das Herz schlägt höher: Es ist die Liebe auf den ersten Blick. Ein Phänomen, das moderne Hollywood-Märchen immer wieder vorführen. Aber ist da wirklich etwas dran an dem einen Moment, in dem man sich Hals über Kopf verliebt? Wie der aktuelle Jacobs Krönung Trendcheck „Verlieben“ jetzt zeigt, scheint die Liebe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.jacobskroenung-studie.de/wp-content/uploads/2012/05/08_Liebe_erster_Blick_erlebt.jpg"><img src="http://www.jacobskroenung-studie.de/wp-content/uploads/2012/05/08_Liebe_erster_Blick_erlebt-494x371.jpg" alt="" title="Liebe auf den ersten Blick" width="494" height="371" class="alignleft size-large wp-image-703" /></a>Die Blicke treffen sich und das Herz schlägt höher: Es ist die Liebe auf den ersten Blick. Ein Phänomen, das moderne Hollywood-Märchen immer wieder vorführen. Aber ist da wirklich etwas dran an dem einen Moment, in dem man sich Hals über Kopf verliebt? <span id="more-698"></span>Wie der aktuelle Jacobs Krönung Trendcheck „Verlieben“ jetzt zeigt, scheint die Liebe auf den ersten Blick für die Deutschen mehr als nur ein kitschiges Klischee zu sein. Denn die Hälfte der deutschen Bevölkerung glaubt daran – und 41 Prozent berichten, diesen besonderen Augenblick selbst schon einmal erlebt zu haben.<br />
Laut Studie zeigen sich die Deutschen nicht nur in dieser Hinsicht von ihrer romantischen Seite. Auch von der Möglichkeit, die Liebe fürs Leben – den einen Partner, mit dem man den Rest seines Lebens glücklich sein kann – zu finden sind drei Viertel der Deutschen überzeugt. Gleichzeitig scheint diese Auffassung im Gegensatz zur Liebe auf den ersten Blick mehr eine verträumte Vorstellung als ein fester Standpunkt zu sein. Die meisten Deutschen schätzen die Chancen gering ein, der Liebe fürs Leben tatsächlich zu begegnen. Woher rührt aber der Verdruss? Schließlich geben zwei Drittel der Befragten an, ihnen sei die Liebe fürs Leben bereits begegnet, von den ab 60-Jährigen sind es sogar noch mehr. Die Chancen stehen offensichtlich gar nicht so schlecht die Richtige oder den Richtigen im Laufe des Lebens zu treffen. Das macht doch Hoffnung für alle, die noch auf der Suche nach ihrer besseren Hälfte sind. </p>
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		<title>Zeit zum Verlieben</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 15:02:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moderation</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beiträge Studie 2012]]></category>

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		<description><![CDATA[Wann ist die beste Zeit um sich zu verlieben? Na klar – im Frühjahr. Da haben Frühlingsgefühle bekanntlich Hochsaison. Aber gibt es solche jahreszeitbedingten Gefühlsausbrüche wirklich oder handelt es sich dabei nur um eine allgemein bekannte Binsenweisheit? 
Tatsächlich finden Herzen im Mai und April besonders häufig zueinander, wie der aktuelle Jacobs Krönung Trendcheck „Verlieben“ zeigt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wann ist die beste Zeit um sich zu verlieben? Na klar – im Frühjahr. Da haben Frühlingsgefühle bekanntlich Hochsaison. Aber gibt es solche jahreszeitbedingten Gefühlsausbrüche wirklich oder handelt es sich dabei nur um eine allgemein bekannte Binsenweisheit? <span id="more-691"></span><br />
Tatsächlich finden Herzen im Mai und April besonders häufig zueinander, wie der aktuelle Jacobs Krönung Trendcheck „Verlieben“ zeigt. Allerdings liegt noch vor dem Mai überraschenderweise der August auf Platz 1 der Monate, in denen die meisten Partnerschaften geschlossen werden. Damit steht der August im Vergleich zu den restlichen Sommermonaten aber ziemlich alleine da. Besonders schlecht stehen die Chancen für Singles auf Partnersuche aber im Winter: In dieser Zeit sind die Gefühle buchstäblich kaltgestellt.</p>
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		<title>Gastbeitrag von Michael Thiel: Welcher Partner würde zu mir passen?</title>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 09:04:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Thiel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beiträge Studie 2012]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Experten-Meinung
Die Deutschen glauben an die Liebe auf den ersten Blick &#8211; mit diesem Ergebnis überrascht der aktuelle Jacobs Krönung Trendcheck &#8220;Verlieben&#8221; alle, die uns für eine eher  unterkühlte und rationale Nation halten. Grund genug für den Hamburger Paarpsychologen Michael Thiel, sich mit den Realitäten der Partnerfindung zu beschäftigen. Seine Gedanken zur Suche nach Mr. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Experten-Meinung</strong></p>
<p>Die Deutschen glauben an die Liebe auf den ersten Blick &#8211; mit diesem Ergebnis überrascht der aktuelle Jacobs Krönung Trendcheck &#8220;Verlieben&#8221; alle, die uns für eine eher  unterkühlte und rationale Nation halten. Grund genug für den Hamburger Paarpsychologen Michael Thiel, sich mit den Realitäten der Partnerfindung zu beschäftigen. Seine Gedanken zur Suche nach Mr. oder Mrs. Right fasst er in dem folgenden Gastbeitrag zusammen:</p>
<p>„Groß soll er sein, 1,82 bitteschön. Möglichst dunkelhaarig, blaue Augen, sportlich, Architekt, kinderlieb, mag Katzen und Hunde und ist romantisch.“ Und sie? „Schlank, blond und sportlich, ausgepolstert an den richtigen Stellen, humorvoll…“ Kommt Ihnen bekannt vor? Die meisten Menschen haben eine exakte Vorstellung davon, wie ihr Idealpartner aussehen soll – und rücken während der Partnersuche auch erst einmal kaum davon ab! Warum sollte man auch so schnell seinen Traum über Bord werfen?<span id="more-647"></span></p>
<p>Solange, bis wir mit der Realität konfrontiert werden. Dann sind wir enttäuscht, denn kaum jemand kann so einem Idealbild entsprechen. So sind fast alle immer auf der Suche nach dem Mr. oder der Mrs. Right. Und irgendwie passt „er“ nie. Und irgendwie ist „sie“ auch nicht so ganz richtig. Doch wäre es wirklich so, dass wir nie den Mr. oder die Mrs. Right finden würden, hätten wir nicht so viele wunderbare Liebesgeschichten, so viele herrliche Liebesgedichte &#8211; aber vor allen Dingen wäre die Menschheit längst ausgestorben. Doch warum haben wir so ein Idealbild im Kopf? Aus psychologischer Sicht entspricht dieses Idealbild dem biologisch potentesten Partner, in den wir uns verlieben wollen. Evolutionstechnisch wäre er dann wohl derjenige, der am besten für die geplanten Kinder gedacht ist. Aber was hat das mit dem Singletreffen der Ü-40 Generation zutun, mit der Disko, wo 18jährige tanzen? Natürlich wird hier nicht an Nachwuchs gedacht, aber die Evolution ist irgendwo im Hinterkopf, wenn wir versuchen, den offensichtlich attraktivsten Partner zu finden.</p>
<p>Das Interessante daran ist eigentlich, dass der Idealpartner oft schon in der Nähe vorhanden ist. Beispielsweise wird jede dritte Ehe am Arbeitsplatz angebahnt! Das heißt, es ist nicht unbedingt der sonnengebräunte Sportlehrer oder der Pamela-Anderson-Verschnitt, der dann wirklich zu uns passt und uns glücklich macht, sondern eigentlich das Moppelchen aus der Versandabteilung, mit dem wir schon jeden Tag unglaublich lustige Minuten im Fahrstuhl verbringen, bei dem wir uns wohl fühlen und bei dem wir so sein können, wie wir sind. Bei dem wir nicht erst eine Diät machen müssen, damit er oder sie uns mag. Und genau da haben wir den Punkt: Liebe ist etwas, das sich nicht an Idealmaßen, Berufen und Körperumfängen messen lässt, sondern Liebe ist etwas, das schlägt ein, das kann plötzlich oder langsam passieren. Gegen jeden Ausdruck von Skeptikern gibt es die Liebe auf den ersten Blick, es gibt die Liebe die sich langsam entwickelt – es gibt nämlich alle Formen von Liebe. Und es gibt eben auch die Liebe auf den zweiten Blick.</p>
<p>Die momentane Kontaktbörse Nummer Eins ist das Internet, was den heutigen Trend, sich anders darzustellen als man ist, noch unterstützt. Aber wer beim Verlieben schummelt, hat auf Dauer keine Chance: Mogelpackungen zerplatzen beim Realitätscheck – also spätestens beim zweiten Date. Ganz anders in der realen Welt:  Denn der Arbeitskollege hat einen auch schon gesehen, wie man mit Grippe und einer Nase wie Rentier Rudolph so gar nicht sexy aussah. Und genau dieser Kollege könnte es sein, der passen würde. Natürlich hat das Kennenlernen und Verlieben in einen fremden Menschen dieses Prickelnde, Neue, Ideale – aber der Fall zurück in die Realität kann hinterher sehr tief sein. Wer solche Enttäuschungen häufig erleben musste, sollte überlegen, ob der Weg des immer wieder Verliebens und des großen Abenteuers wirklich der einzige Weg zur wahren Liebe ist. Er ist es nämlich nicht.</p>
<p>Häufig ziehen uns &#8211; leider &#8211; Menschen an, die so ganz anders sind als wir: Die eher graue Büromaus findet den Womanizer und Partylöwen äußerst attraktiv. Der intellektuelle Ingenieur findet die sexy gekleidete Marketingleiterin sehr anziehend. Im Zustand des Verliebtseins ziehen sich Gegensätze oft an, es werden durch die Hormonausschüttungen Unterschiede egalisiert. Doch dann kommt der Punkt, wo sie ernüchtert feststellt, dass er nicht humorvoll ist, sondern eigentlich nichts ernst nimmt. Und unser Ingenieur mit Schrecken sieht, dass seine Angebete wohl sexy wirkt, aber eigentlich Angst vor wirklicher Nähe hat.</p>
<p>Überraschenderweise ist „Gleich und Gleich gesellt sich gern“ nach Forschungsergebnissen eher der Stoff, aus dem lange haltende Partnerschaften entstehen. Ähnliche Interessen, Lebensauffassungen und Träume, ähnliche Themen, die beide beschäftigen, sind die besten Voraussetzungen für eine dauerhafte Beziehung. Das Fazit: Man muss offen für die Liebe sein, man sollte auch einmal dahin gucken, wohin man jeden Tag geht. Vielleicht ist der wirkliche Idealpartner der, der mit einem im strömenden Regen den Reifen wechselt, während die vermeintliche Liebesgöttin bei Regen nicht hinausgeht, weil das ja die Frisur zerstört. Vielleicht ist der Idealpartner überhaupt nicht groß und blauäugig, sondern klein, braunäugig und schon in der Nähe – nur sollte man ihn auch wahrnehmen! Also Augen auf im täglichen Straßenverkehr, Augen auf bei der Berufswahl und mal genauer hingucken. Weil es sein kann, dass die Liebe schon längst da ist und man nur zugreifen muss… Wie sagte neulich eine Freundin: „Lieber mit dem Mann mit Waschbärbauch gemütlich Kuchen essen, als auf das Sixpäckmännchen zu warten, das noch im Fitnessstudio trainiert!“.</p>
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		<title>Aktueller Trendcheck &#8220;Verlieben&#8221;: So fühlen frisch Verliebte</title>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 09:00:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moderation</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beiträge Studie 2009]]></category>

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		<description><![CDATA[
„Ich habe den ganzen Tag gute Laune“ und „Ich könnte die ganze Welt umarmen“ – so beschreiben frisch Verliebte ihren emotionalen Ausnahmezustand. Sie erleben offenbar einen regelrechten Gute-Laune-Schub. Nebenwirkungen wie Appetitlosigkeit, Schlaflosigkeit und Konzentrationsmangel werden hingegen nur selten genannt – und wenn dann vor allem von Frauen. Sie haben außerdem das verstärkte Bedürfnis, sich für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.jacobskroenung-studie.de/wp-content/uploads/2012/05/Infografik_Verliebt.jpg"><img src="http://www.jacobskroenung-studie.de/wp-content/uploads/2012/05/Infografik_Verliebt-495x403.jpg" alt="" title="Druck" width="495" height="403" class="alignleft size-large wp-image-670" /></a><br />
„Ich habe den ganzen Tag gute Laune“ und „Ich könnte die ganze Welt umarmen“ – so beschreiben frisch Verliebte ihren emotionalen Ausnahmezustand. Sie erleben offenbar einen regelrechten Gute-Laune-Schub. Nebenwirkungen wie Appetitlosigkeit, Schlaflosigkeit und Konzentrationsmangel werden hingegen nur selten genannt – und wenn dann vor allem von Frauen. Sie haben außerdem das verstärkte Bedürfnis, sich für ihren neuen Schwarm besonders hübsch zu machen. Vielleicht hat deshalb laut dem aktuellen Jacobs Krönung Trendcheck ein Großteil der Männer das Gefühl „die Finger nicht mehr von der Angebeteten lassen zu können.“ Die Herren der Schöpfung erleben außerdem eine Art Superman-Syndrom. „Ich habe das Gefühl, Bäume ausreißen zu können“- so schildern Männer ihren besonderen Gefühlsüberschwang. </p>
<p>Diese und weitere spannende Themen behandelt der aktuelle Jacobs Krönung Trendcheck &#8220;Verlieben&#8221; durchgeführt vom Institut für Demoskopie Allensbach:<br />
•	Die Liebe wirft Jüngere stärker aus der Bahn als Ältere: Sie können sich nicht konzentrieren und warten fieberhaft auf ein Lebenszeichen des neuen Schwarms. Smart Phones und Social Media Plattformen tragen ihren Teil dazu bei.<br />
•	Neben guter Laune und Schmetterlingen im Bauch machen sich aber auch Zweifel breit: Die Sorge, ob es dem neuen Partner genauso ernst ist wie einem selbst, hat laut Trendcheck jeden Dritten schon einmal bewegt.<br />
•	Die Liebe fürs Leben – nur ein romantisches Ideal? Fast drei Viertel der Deutschen glauben an die Liebe fürs Leben. Gleichzeitig sind aber nur 18 Prozent davon überzeugt, Mr/Mrs Right tatsächlich zu begegnen. Paar-Psychologe Michael Thiel erklärt in einem Expertenkommentar, wie diese Ergebnisse zusammenpassen. </p>
<p>Alle Informationen zum Trendcheck stehen <a href="http://www.jacobskroenung-studie.de/studie/">hier</a> zum Download.</p>
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		<title>So viel Nähe braucht die Liebe</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 10:46:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moderation</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beiträge Studie 2012]]></category>

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		<description><![CDATA[Klar, in einer Beziehung steht man dem Partner sehr nahe. Probleme werden gemeinsam gelöst, Freud‘ und Leid wird geteilt. Doch muss man seinem Partner wirklich alles erzählen oder gibt es auch Dinge, die man für sich behalten darf?  Dieser Frage geht jetzt die aktuelle JACOBS Krönung Studie mit der aktuellen Ausgabe „Partnerschaft 2012: Zwischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Klar, in einer Beziehung steht man dem Partner sehr nahe. Probleme werden gemeinsam gelöst, Freud‘ und Leid wird geteilt. Doch muss man seinem Partner wirklich alles erzählen oder gibt es auch Dinge, die man für sich behalten darf? <span id="more-657"></span> Dieser Frage geht jetzt die aktuelle JACOBS Krönung Studie mit der aktuellen Ausgabe „Partnerschaft 2012: Zwischen Herz und Verstand“ nach. Wie viel die Deutschen ihrem Partner anvertrauen, ist laut Studie sehr unterschiedlich. Rund jeder Dritte findet, man sollte überhaupt keine Geheimnisse voreinander haben. Gleichzeitig ist ein ebenso großer Anteil überzeugt, dass es okay ist, sich nicht alles zu erzählen. Besonders bemerkenswert sind die Unterschiede in dieser Frage zwischen den verschiedenen sozialen Schichten. 38 Prozent der Befragten aus einfachen sozialen Schichten finden, in einer Beziehung dürfe man keine Geheimnisse voreinander haben. In den höheren sozialen Schichten teilen nur 25 Prozent diese Ansicht. Ebenfalls auffällig: Bei dieser Frage sind laut Studie keine Unterschiede zwischen Altersgruppen oder bei gebundenen und ungebundenen Personen zu erkennen.<br />
Leider gibt es kein Patentrezept für das Maß der Nähe, auf das man sich in einer Beziehung einlassen sollte. So lange die Vertrauensbasis in einer Beziehung nicht in Mitleidenschaft gezogen wird, kann man aber gewiss mal die eine oder andere Sache für sich behalten.  </p>
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		<title>Auf der Suche nach dem Superpartner</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 15:28:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moderation</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beiträge Studie 2012]]></category>

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		<description><![CDATA[
Nehmen wir mal an, jeder könnte sich seinen Partner nach dem Baukasten-Prinzip zusammenstellen. Welche Eigenschaften würden Männer und Frauen ihrem Superpartner verleihen? Die JACOBS Krönung Studie mit der aktuellen Ausgabe „Partnerschaft 2012: Zwischen Herz und Verstand“ zeigt jetzt, wie wir Deutschen uns den idealen Partner vorstellen. Besonders interessant sind dabei die Wünsche der Männer, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.jacobskroenung-studie.de/wp-content/uploads/2012/04/Perfekter_Partner.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-641" title="Perfekter_Partner" src="http://www.jacobskroenung-studie.de/wp-content/uploads/2012/04/Perfekter_Partner-495x334.jpg" alt="" width="495" height="334" /></a></p>
<p>Nehmen wir mal an, jeder könnte sich seinen Partner nach dem Baukasten-Prinzip zusammenstellen. Welche Eigenschaften würden Männer und Frauen ihrem Superpartner verleihen? Die JACOBS Krönung Studie mit der aktuellen Ausgabe „Partnerschaft 2012: Zwischen Herz und Verstand“ zeigt jetzt, wie wir Deutschen uns den idealen Partner vorstellen. <span id="more-640"></span>Besonders interessant sind dabei die Wünsche der Männer, die sich mit steigendem Alter um 180 Grad wandeln. So ist es jungen Männern wichtiger, dass ihre Partnerin sexuell attraktiv ist und gut aussieht, als dass sie gut kochen kann. Bei Männern ab 60 ist es genau umgekehrt: Gute Kochkünste werden wesentlich höher bewertet als die Attraktivität der Partnerin. Sogar die Ordnungsliebe gewinnt an Gewicht und überholt das gute Aussehen auf der Wunschliste der Männer.</p>
<p>Aber auch Frauen legen neben Humor, Einfühlungsvermögen und Sensibilität großen Wert auf „klassisch männliche“ Eigenschaften wie Selbstständigkeit, Selbstbewusstsein, Durchsetzungsvermögen oder Erfolg im Beruf. Die Ergebnisse der Studie erwecken ganz den Anschein, dass die typische Rollenverteilung zwischen Mann und Frau immer noch ein angestrebtes Ideal ist. Aber zum Glück können wir die Eigenschaften unserer Partner ja nicht beliebig zusammenstellen, sondern sind weiter auf Glück, Zufall oder Schicksal angewiesen – alles andere wäre doch auch langweilig!</p>
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		<title>Kinder – und wenn ja, wie viele?</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 12:28:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moderation</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beiträge Studie 2009]]></category>

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		<description><![CDATA[Silke und Stefan sind nun seit fünf Jahren ein Paar. Im letzten Jahr haben sie den großen Schritt gewagt und sich das Ja-Wort gegeben. Verwandtschaft und Bekanntenkreis haben ihren einstimmigen Tenor, der bis vor kurzem lautete „Wann heiratet ihr denn nun?“, gegen die neue Parole „Wann kommt der Nachwuchs?“ ausgetauscht. Das ist eine gute Frage, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Silke und Stefan sind nun seit fünf Jahren ein Paar. Im letzten Jahr haben sie den großen Schritt gewagt und sich das Ja-Wort gegeben. Verwandtschaft und Bekanntenkreis haben ihren einstimmigen Tenor, der bis vor kurzem lautete „Wann heiratet ihr denn nun?“, gegen die neue Parole „Wann kommt der Nachwuchs?“ ausgetauscht. Das ist eine gute Frage, finden die beiden. Wann ist der richtige Zeitpunkt, gemeinsam eine Familie zu gründen? Einig sind sie sich zumindest darüber, dass sie Kinder möchten – am besten zwei.</p>
<p><span id="more-635"></span></p>
<p>Laut JACOBS Krönung Studie mit der aktuellen Ausgabe „Partnerschaft 2012: Zwischen Herz und Verstand“ ist das eine sehr wichtige Voraussetzung für eine gute Beziehung. 53 Prozent der Befragten geben an, dass die Einigkeit darüber, ob und wie viele Kinder man haben möchte, ein zentraler Punkt für eine glückliche Partnerschaft ist. „Aber was ist, wenn die Kinder erst einmal da sind“, fragen sich Silke und Stefan, „wie wird sich unsere Beziehung verändern?“ Laut Studie müssen sich die zwei in dieser Hinsicht gar keine Gedanken machen. Entgegen Befunden aus der Paarforschung zeigt die JACOBS Krönung Studie nicht, dass Kinder zum „Störfaktor“ für die Liebe werden. So fühlen sich Eltern in ihrer Beziehung im Durchschnitt nicht weniger glücklich als Kinderlose in festen Partnerschaften. Wann Silke und  Stefan nun Kinder kriegen sollen, kann die Studie leider nicht beantworten. Eins ist jedoch klar: Die Chancen stehen wirklich gut, dass Kinder ihre Beziehung bereichern werden.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Beziehungen zwischen Anforderung und Realität</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 11:06:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moderation</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beiträge Studie 2012]]></category>

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		<description><![CDATA[Sich gegenseitig tolerieren, gut miteinander streiten können und in wichtigen Entscheidungen übereinstimmen, das liegt aus Sicht der Deutschen ganz weit vorn bei den Ansprüchen an eine Beziehung. Die JACOBS Krönung Studie mit der aktuellen Ausgabe „Partnerschaft 2012: Zwischen Herz und Verstand“ zeigt jetzt jedoch:  Priorität heißt noch lange nicht Realität. Denn was deutsche Paare [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sich gegenseitig tolerieren, gut miteinander streiten können und in wichtigen Entscheidungen übereinstimmen, das liegt aus Sicht der Deutschen ganz weit vorn bei den Ansprüchen an eine Beziehung. Die JACOBS Krönung Studie mit der aktuellen Ausgabe „Partnerschaft 2012: Zwischen Herz und Verstand“ zeigt jetzt jedoch: <span id="more-630"></span> Priorität heißt noch lange nicht Realität. Denn was deutsche Paare im täglichen Miteinander als absolut wichtig erachten, wird oft gar nicht in der eigenen Beziehung gelebt. </p>
<p>29 Prozent der Fest-Liierten stufen Toleranz gegenüber kleinen Macken und der eigenen Meinung des Partners als sehr wichtig für eine gute Beziehung ein, ebenso wie die Fähigkeit „miteinander streiten zu können“ und den anderen wertzuschätzen. So hoch diese Kriterien angesehen werden, so wenig werden sie aber wirklich beherzigt. Das Fehlen von gegenseitigem Respekt (70 Prozent), zu wenig Liebe (65 Prozent) und die vermisste Anerkennung und Wertschätzung (57 Prozent) sind Gründe dafür, mit seinem Partner nicht mehr glücklich zu sein. </p>
<p>Also, Hand aufs Herz: Jeder kann mit Sicherheit eine Priorität benennen, die er selber nicht zu 100 Prozent lebt. Es lohnt sich, seine eigenen Ansprüche  in der Realität zu überprüfen, damit diese am Ende nicht zur einer Belastung für die Beziehung werden.</p>
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		<item>
		<title>Frauen wollen reden – Männer nicht</title>
		<link>http://www.jacobskroenung-studie.de/beitrage-studie-2012/frauen-wollen-reden-%e2%80%93-manner-nicht/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 08:13:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moderation</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beiträge Studie 2012]]></category>

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		<description><![CDATA[Was ist uns in einer Beziehung wichtig? Das fragt jetzt die JACOBS Krönung Studie mit der aktuellen Ausgabe „Partnerschaft 2012: Zwischen Herz und Verstand“. Wenig überraschend sind dabei die Top drei der Deutschen:  Verlässlichkeit, Treue und Liebe führen unangefochten das Ranking der wichtigsten Erfolgsfaktoren einer Beziehung an. 
Interessanter wird es, schaut man sich einmal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was ist uns in einer Beziehung wichtig? Das fragt jetzt die JACOBS Krönung Studie mit der aktuellen Ausgabe „Partnerschaft 2012: Zwischen Herz und Verstand“. Wenig überraschend sind dabei die Top drei der Deutschen: <span id="more-611"></span> Verlässlichkeit, Treue und Liebe führen unangefochten das Ranking der wichtigsten Erfolgsfaktoren einer Beziehung an. </p>
<p>Interessanter wird es, schaut man sich einmal die Beziehungsprioritäten getrennt nach Frauen und Männern an. Hier zeigt sich: Klischees über Mann und Frau gibt es nicht umsonst. Insbesondere im Alter von 30 bis 59 stellen Frauen und Männer unterschiedliche Anforderungen an eine Beziehung. Während Frauen großen Wert auf eine gesunde Kommunikationskultur mit ihrem Partner legen, wünschen sich Männer vor allem „eine glückliche sexuelle Beziehung“. In der jüngeren sowie in der älteren Generation nähern sich die Vorstellungen von Mann und Frau dann wieder an. Die unter 30-Järigen sind sich einig, dass Emotionen in einer Beziehung an oberster Stelle stehen sollten. In der Altersgruppe ab 60 ist es Mann und Frau wichtig, Geduld miteinander zu haben und sich in Geldfragen einig zu sein. </p>
<p>Trotz unterschiedlicher Vorstellungen macht es den Eindruck, dass deutsche Paare ihre Ansprüche an eine Beziehung gut miteinander vereinbaren können. Denn laut Studie sind zwei Drittel der Deutschen „glücklich“ oder „sehr glücklich“ in ihrer Beziehung.      </p>
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		<title>Partnerschaft 2012 im Radio</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Mar 2012 12:43:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moderation</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beiträge Studie 2012]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier ein aktueller Hörfunk-Beitrag von BB Radio mit O-Ton von Marco Gottschalk zur neuen JACOBS Krönung Studie &#8220;Partnerschaft 2012: Zwischen Herz und Verstand&#8221;.
Jetzt anhören
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier ein aktueller Hörfunk-Beitrag von BB Radio mit O-Ton von Marco Gottschalk zur neuen JACOBS Krönung Studie &#8220;Partnerschaft 2012: Zwischen Herz und Verstand&#8221;.<br />
<a href='http://www.jacobskroenung-studie.de/wp-content/uploads/2012/03/BB_Radio_280212_klein.mp3'>Jetzt anhören</a></p>
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